Auf die Pl├Ątzchen, fertig, lecker! ­čŹ¬­čśő

Moin moin, ihr Lieben!

Hier kommt das Rezept f├╝r die Rosmarin-Taler, die Lilli zu ihrem Latte Macchiato in der B├╝cherstube genossen hat. ­čśŐ

Als ich die Kekse vor ein paar Jahren zum ersten Mal in der B├╝cherstube probiert habe, war ich sofort begeistert und wusste: Die m├╝ssen unbedingt in irgendeinem Roman auftauchen! ­čĄę

Das Sch├Âne an diesem Rezept ist, dass es echt simpel ist und vor allem fix gemacht. Noch warm und frisch vom Blech sind die Taler unfassbar lecker – ich kann mich jedenfalls kaum bremsen, einen nach dem anderen wegzunaschen. ­čÖł Aber auch nach dem Ausk├╝hlen bleibt das k├Âstliche Aroma erhalten und so freue ich mich jedes Mal, wenn mir die M├Ądels in der B├╝cherstube ein oder zwei von diesen Gaumenkitzlern auf die Untertasse meines Latte Macchiatos legen. ­čą░ (Ach, ihr seid echt die Besten! ­čśś)

So, genug geschw├Ąrmt, nun bist du an der Reihe!
Hier geht es zum Rezept …

Und falls du gern backst: In der Rubrik „Download“ findest du auch alle anderen Rezepte aus meinen Romanen im kostenlosen PDF-Format zum Ausdrucken – passend zur Jahreszeit zum Beispiel „Uschis Lebkuchen“, „Albers Zimtsirup“ und noch vieles mehr. ­čśŐ (Du musst nur ein bisschen nach unten scrollen.)

 

Mehr Infos zum Wohlf├╝hl-Krimi, in dem die Rosmarintaler vorkommen, findest du hier …