Jetzt wird es privat – und zwar so richtig!

Moin moin, ihr Lieben!

Als es darum ging, die private Edition vom rätselhaften Kompass zu gestalten, habe ich gedacht:

Johanna, dieses Buch ist für deine Kinder. Das muss ein echter Hingucker werden!“

Deswegen habe ich mich schon gleich zu Beginn mit meiner Lieblings-Designerin Ronja Forleo zusammengesetzt und gemeinsam mit ihr die Details erarbeitet.

Mir war klar, dass ich ein Bild vom Kompass brauchen würde. Das Instrument ist wirklich besonders und zudem von zentraler Bedeutung für die Geschichte. 

Aus meiner ersten Skizze hat Ronja in mehreren Schritten das hier gezaubert. Wahnsinn, oder? 

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

 

Das Tolle an meiner Zusammenarbeit mit Ronja ist, dass alles Hand in Hand geht und sie kein Problem damit hat, wenn ich auch mal rumspielen möchte. So hat sie mir z.B. unsere Konstruktionszeichnung in ein Foto reingebastelt. Als ich das sah, kam mir die Idee, die Flammenrose zu colorieren, was ich dann selbst umgesetzt habe. Das Ergebnis ziert jetzt sowohl die Postkarte als auch die Innenseite des hinteren Buchdeckels der privaten Edition. Man könnte fast glauben, diesen Kompass gibt es wirklich, oder?

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

 

Für Christian hat Ronja eine Charakterstudie angefertigt, die mich sofort überzeugt hat. Hier fehlt zwar noch Chrissis Brille und das Alter stimmt noch nicht ganz, aber die Emotionen sind der Hammer! Bei seinem letzten Gesichtsausdruck habe ich förmlich vor mir gesehen, wie die Zwillinge den armen Jungen geärgert haben!

Ach, es ist herrlich wie großartig Ronja Gefühle einfangen kann!

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

 

Das Cover insgesamt hat einen weiten Weg hinter sich. Hier siehts du einige der Schritte, die Ronja und ich gegangen sind:

Die private Edition bekommt als besonderes Highlight diesmal von innen farbig bedruckte Buchdeckel. Bisher waren die Umschläge meiner Bücher nur einseitig bedruckt, das heißt, wenn ihr das Buch aufgeschlagen habt, war da nur langweilig weißer Karton.

Diesmal nicht, denn diesmal wird es bunt! Wenn das kein Hingucker ist, weiß ich auch nicht – grins!

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

 

 

 

Doch ein Buch soll nicht nur von außen schick „angezogen“ sein, sondern ebenfalls beim Lesen Freude machen. Deswegen habe ich sechs Fototouren durch Glückstadt gemacht und zwar zu verschiedensten Tageszeiten, damit ich das Licht von anderen Seiten hatte. Manche Motive habe ich fünf Mal fotografiert, weil das Ergebnis immer noch nicht perfekt war. Das Resultat waren bummelig 600 Bilder! Die habe ich anschließend akribisch sortiert wie die Vögel Aschenputtels Linsen: Die Guten in die „Fein“-Ordner die schlechten in die „Alt“-Ordner.

Von den „Fein“-Fotos habe mir schließlich die schönsten herausgepickt und in Skizzen umgewandelt. (Wie lange ich dafür gebraucht habe, willst du lieber gar nicht wissen.) Die die besten Skizzen durften schließlich Einzug in die private Edition halten. Und das nicht nur als Kapitelskizzen – nein, diesmal gibt es zusätzlich auch noch das eine oder andere Foto IM Text. 

 

Ich habe sogar ein Tafelbild gebastelt um einen Sachverhalt etwas anschaulicher darstellen zu können. Also nicht wundern, dass Christinas Handschrift sehr meiner eigenen gleicht ** hüstel ** – naja, irgendwie sind der Junge und ich uns schon ähnlich …

Auch wenn das hier wie ein Foto aussieht – es ist keins. Das Bild ist zu 100% digital entstanden. Ich sach euch, Leute, der verschmierte Kreidedreck auf der Tafel war das schwerste an der ganzen Nummer. 

Ich finde es sehr schade, dass der Buchblock das Bild nur in schwarzweiß aufnehmen konnte – tja, wir können nicht alles haben, oder?

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

Für die Perspektiv-Trenner im Text (das sind die CIVs mit dem Krönchen darüber, die du oben schon in dem Sammelbild siehst) habe ich mir sogar eine eigene Schriftart designt und die unterschiedlichsten Varianten getestet.

Am Ende ist es keiner meiner sechs Versuche geworden, sondern einfach „nur“ das Zeichen, welches die Null belegt.

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

Am Schluss gibt es dann noch ein paar Fotos aus Glückstadt. Du fragst mich, warum die unbedingt mit rein mussten? Die Antwort ist einfach: Das sind Beweisfotos! Ich wurde nämlich tatsächlich gefragt, ob Glückstadt meine Erfindung ist, oder ob es die Stadt tatsächlich gibt!

Unfassbar, oder?!

Nur nebenbei: Für manche der Anhang-Fotos brauchte ich sogar eine Sondergenehmigung, um sie veröffentlichen zu dürfen. Das war aufwendig, aber ich finde, es hat sich auf ganzer Linie gelohnt!

(Klick aufs Bild für eine größere Ansicht)

 

Du siehst, so eine private Edition zu produzieren, ist nicht gerade eine fixe Angelegenheit. Aber um fix ging es mir nicht. Ich liebe einfach schöne Dinge. Es war mir ein Bedürfnis, dass das Buch, das ich für und mit meinen Kindern geschrieben habe, besonders schick wird! Ich hoffe, dir gefällt es genauso gut wie uns vier Bendens. 

 

Astralneutraler Versand

Moin, Moin, Ihr LIieben!

Auch wenn die private Edition vom 3. Band der Lübeck-Reihe noch nicht bei mir eingetroffen ist, bin ich trotzdem fleißig und bereite schon mal den Versand vor. So geht es hinterher fixer – schließlich musstet Ihr lange genug auf die Taschenbuchausgabe warten.

Natürlich werde ich auch wieder eine Buchausgabe-Party mit Zimtschnecken und Klönschnack organisieren (den Termin dafür gebe ich bekannt, sobald mir die Prints vorliegen). Diesmal lese ich vielleicht sogar ein paar Seiten vor – wer hat Lust darauf? Mal schauen ob das erste Kapitel von „Die Liebe des Phönix“ dafür taugt… grins. 

Euch einen schönen Tag – Tee schmeckt bei dem grauen Novemberwetter gleich doppelt gut, nicht wahr?

Johanna

Aus dem Nähkästchen: Bücherstube

Moin, Moin!

Die ersten Exemplare der privaten Edition sind auf dem Weg zu Euch und so langsam leert sich mein Wohnzimmertisch 🙂 . Gestern war ich in unserem Buchladen, der Bücherstube am Fleth, und habe dort „Das Licht des Phönix“ ausgeliefert. Renate Meyer, die Inhaberin, berichtete mir, dass das Buch schon sehnlichst erwartet werde – na, das höre ich gern <3.

Was viele nicht wissen: Ich bin 2013 ganz klassisch mit einer Printversion angefangen. Nach etlichen Absagen von Verlagen hatte ich das Buch mit dem damals neuen Digitaldruckverfahren in Eigenregie auflegen lassen. Als ich auch den zweiten Band hatte drucken lassen, schnappte ich mir zwei Exemplare, ging mit klopfendem Herzen zu Frau Meyer in die Bücherstube und fragte, ob sie es vielleicht in Erwägung ziehen würde, meine Bücher in ihrem Laden zu verkaufen. Meine Herren, was war ich aufgeregt! Immerhin kenne ich Frau Meyer seit meiner Schulzeit (dort haben wir unsere Reclam-Hefte für den Deutschunterricht gekauft und so manche Stunde mit Stöbern nach neuem Lesestoff verbracht.) Frau Meyer betrachtete meine Bücher nachdenklich. Dann sah mich an und meinte: „Ja, das können wir machen.“

Hach! Seitdem gibt es die Nebelsphäre in einem richtigen Buchladen. <3 Ich war ungeheuer stolz und bin es noch. Amazon kam für mich erst später dazu. Ich bin glücklich, dass meine Bücher trotzdem noch in der Bücherstube verkauft werden, denn manche Händler, wollen nichts mit „Amazon-Autoren“ zu tun haben. Nicht so Renate Meyer. <3

An dieser Stelle herzlichen Dank an Renate. Ich weiß nicht, ob ich ohne die Bücherstube den Mut aufgebracht hätte, meine Bücher bei Amazon zu veröffentlichen. Und ohne diese Veröffentlichung hätte ich heute vermutlich einen ganz normalen Halbtagsjob und keine Zeit zum Schreiben.

Tja, so kann es gehen…

Ich gehe denn mal wieder Bücher signieren und versandbereit machen. Euch einen schönen Tag!

Johanna

P.S.: http://www.buecherstube-am-fleth.com/

P.P.S.: eBook: www.amazon.de/gp/product/B01N0M2D0H

Da!!!

Moin, Moin!

Die Taschenbücher sind angekommen! Ich war so aufgeregt. Nachdem es bei der letzten Druckerei fast bei jedem Druck Qualitätsprobleme gab, habe ich die Druckerei gewechselt (Vielen Dank noch mal an meine lieben Kolleginnen Elvira Zeißler und Marah Woolf für den Tipp!) und jetzt bin ich happy: 120 Bücher bestellt, 120 Bücher ausgepackt, 120 heil!

Ich mache mich denn mal ans Signieren! Freu!

LG
Johanna

P.S.: Alle die vorab bestellt haben, haben heute eine Mail von mir bekommen. Natürlich habe ich ein paar Bücher in Reserve geordert – falls also noch jemand Interesse an der privaten Edition hat, einfach „Hier“ schreien und mir eine Mail schreiben. Oder in Glückstadt in die Bücherstube gehen.

Ansonsten gibt es hier das eBook: https://www.amazon.de/dp/B01N0M2D0H

Die Amazon-Printversion ist online

Moin, Moin, Ihr Lieben!

ProfilbildVielleicht hat der eine oder andere von Euch schon diese Buch-Profilbilder gesehen. Wer möchte, kann auch so eines vom Phönix haben – schreibt mir einfach Euren Wunschnamen und dann bastel ich Euch ein Bildchen…

Für alle Papier-Leser: Die Printversion ist bei Amazon online. Ich hatte gestern ein Exemplar in den Händen und muss sagen, das Cover sieht gedruckt echt schön aus. Ich bin happy damit (war ja aber auch ne schwere Geburt ) Die private Edition kommt leider erst im nächsten Jahr.

Danke auch an die fleißigen Rezensenenten. Wow! Schon 16 x 5 Sterne – ich glaube, das muss ich mir einrahmen lassen. Danke für die begeisterten Worte – Ihr macht mich stolz, Leute!

Und noch eine Frage am Rande: Hat eigentlich schon mal jemand auf die Webadresse der Freien Magier geguckt? … Grins

Euch einen schönen Tag
Johanna

P.S.: Du möchstest in die Lübeck-Reihe reinlesen? Dann klick hier: