Deine Stimme für die Seherin bei der Wahl zum Buch des Monats

Moin moin, ihr Lieben!
„Die Seherin der Drachen“ darf sich bei KindofBook der Wahl zum Buch des Monats stellten. Hach, wie cool, dass Hiltja und Thor dabei sind 🥳🤩.
Natürlich freue ich mich riesig, wenn ihr den beiden dort eure Stimme gebt. 😍😘 Mit eurer Hilfe kriegen wir die neuen Drachen zum Fliegen! 😎🤩
 
 
Und vielleicht findet ihr dort ja ganz nebenbei neuen Lesestoff um die Wartezeit für Teil 2 der Hamburg-Reihe zu verkürzen 😜. Ich bin übrigens auf Seite 148 – es geht also voran. 🥰
 
Habt einen schönen Tag!
Johanna
 
P.S.: Um Abstimmen zu können, müsst ihr euch bei dem Portal anmelden. Aber dafür nehmt ihr automatisch an einer Verlosung für einen brandneuen eBook-Reader teil – das kann ja auch nicht schaden, oder?

Die Drachen erwachen zum Leben!

Treffen mit Designerin Ronja 💖
Ach, ihr Lieben! Ich habe Gänsehaut. Heute Nachmittag war nämlich Ronja bei mir und hat mir die erste Studie für die Drachenzeichnungen ✏🐲 vorgestellt. Wir haben stundenlang über Eigenschaften und Aussehen der sechs Himmelsechsen-Rassen aus der Nebelsphäre geschnackt – und was soll ich sagen? Ich glaube, das Ergebnis wird großartig!
Diese Zeichnung werden meine Schreibvorlage und natürlich kommen sie auch als Sahnehäubchen in die Printausgabe der privaten Edition. 😊 Mann, Mann, Mann! Ich kann es kaum erwarten!

Johanna im Interview

Moin moin, ihr Lieben!
Fantasy und das hanseatische Hamburg – wie passt das zusammen?
Wie unterscheidet sich das Schreiben der Nebelsphäre von dem der Glückstadt-Romanen?
 Was bedeutet Corona für den Autorenalltag?

Diese Fragen und einige mehr beantworte ich im Interview mit dem Team der Leserkanone.de . An der Stelle noch einmal herzlichen Dank, dass ich zum dritten Mal bei euch zu Gast sein durfte! 🥰😘 Es hat mir wieder viel Spaß gemacht ☺️.

Johanna

P.S.: Falls einer von euch Lust hat, seine Rezi für die „Seherin der Drachen“ auf die Plattform der Leserkanone zu stellen, würde ich mich sehr freuen! 😎🤩 

Aus dem Nähkästchen: Johanna, warum ist die Seherin der Drachen eigentlich so kurz?🤔🐉

Moin moin, ihr Lieben!

Vor ein paar Wochen bekam ich folgende Rezi:
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„Das Buch ist gut geschrieben und spannend, leider aber viel zu kurz zu den vorangegangenen ersten Teile der Nebelsphäre Bände ist es um ca150 Seiten kürzer, deshalb fehlt dieser Geschichte ein gutes Vorläufiges Ende. Für mich wäre zB ein vernünftiger Abschluss gewesen, dass sie weiß was er ist und das sie ihn trotzdem liebt. […] Wenn ich die anderen nicht alle verschlungen hätte und das wäre mein erstes Buch würde ich mich über diese ungelegten Eier nur ärgern. Tut mir leid, hätte nie gedacht, dass ich die Autorin einmal kritisieren werde. Doch ich bin gespannt ob der nächste Teil wieder mehr hergibt, wenn nicht wars das dann für mich.“
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(Wenn ich es richtig sehe, hat die Rezensentin die anderen Bücher, die sie verschlungen hat, nicht bewertet, sondern nur dieses Buch, aber das nur am Rande.😜)

Tatsächlich erreicht mich häufiger die Frage, warum „Die Seherin der Drachen“ im Vergleich zu den anderen Büchern so kurz ist. (Sie ist wirklich kürzer – schaut mal in die Grafik.)

Die Kurzfassung lautet: Mein Tag hat nur 24 Stunden. 😅

„Hä? Wie jetzt? Das ist doch keine Antwort auf die Frage!“

Okay – sie war wohl zu kurz 😉 – dann drösel ich das jetzt mal für euch auf.

Eigentlich war es mein Plan, Thor und Hiltja am Ende des ersten Bandes bei den Wölfen ankommen zu lassen. Aber wie so oft verselbständigen sich die Geschichten bei mir – das ist es ja, was ich am Schreiben so liebe. Ich mag es, wenn auch die Nebenfiguren ein Eigenleben führen. 🥰

Bis zum Abschluss der Lübeck-Reihe habe ich die Geschichten einfach weitergeschrieben und gnadenlos in ein eBook gepackt – fertig. 🙃

Das würde ich auch heute gern noch tun, doch der eBook-Markt hat eigene Gesetze. Leider kann ich meine Bücher nicht für den doppelten Preis anbieten, wie ich es aufgrund der Länge eigentlich tun müsste. Für 8 Euro kaufen das einfach zu wenige, als dass ich davon leben könnten. Außerdem sollte ein Schriftsteller optimalerweise 4 mal im Jahr veröffentlichen, damit seine Romane nicht in der Unsichtbarkeit versinken. Ich schaffe maximal 2 mal pro Jahr und selbst das ist knapp. Familie, Haus und Garten habe ich ja auch noch und mein Mann arbeitet Vollzeit.

Und damit kommen wir zum springenden Punkt. Ich betreibe die Schriftstellerei mittlerweile Hauptberuflich. Es macht mir riesig Spaß, aber ich möchte auch davon leben können. Und zwar nicht nur ein Jahr lang – wenn es zufällig mal gut läuft – sondern dauerhaft. 😊

Deswegen habe ich seit 2019 versucht, Länge, Preis und Erscheinungshäufigkeit an die aktuellen Marktgegebenheiten anzunähern. (Nur nebenbei: Im Genre vergleichbare eBooks sind oftmals kürzer als die Seherin und haben zudem deutlich offenere Enden, wenn nicht gar Cliffhanger. Ein eBook hat im Schnitt 60.000 bis 80.000 Worte. Die Seherin hat fast 90.000 – ich würde sagen: Da bin ich gut dabei! 🥳)

Zum Trost 🤗 sei gesagt, dass ihr unterm Strich mehr von mir bekommt, seit ich meinen Job gekündigt habe, auch wenn die Häppchen etwas kleiner werden, denn jetzt kann ich mich voll und ganz meinen Geschichten widmen. In diesem Sinne mache ich mich mal wieder an die Hamburg-Reihe. 🤩

Euch wünsche ich einen schönen Tag – zerfließt mir heute nicht in der Hitze, ihr Lieben!

Eure Johanna