Johanna auf der FBM

Hach, war das schön!

Am Freitag sind Maik und ich kurz nach Mittag Richtung Frankfurt aufgebrochen. Statt fünf Stunden haben wir für die Fahrt bummelig neun Stunden gebraucht. 😱 Ohne Maik wäre ich nie angekommen. Obwohl ich nur Beifahrerin war, war mir wegen der ollen Krankheit alles zu viel und ich dachte mehrfach: Oh Mann, warum habe ich die Messe bloß zugesagt?

Die FBM hat am Samstag alles wieder rausgerissen: Es war toll! 🤩 Ich habe es so genossen, die Leute von amazon publishig persönlich kennenzulernen. Verrückterweise wurde ich auch außerhalb meiner Veranstaltung mehrfach von Lesern erkannt und angesprochen. Das liebe ich ja am meisten: Einfach mal mit euch schnacken zu können. 🤗 Herrlich ist das! 🥰

Vor meinem Interview mit Ryo hatte ich Herzklopfen, aber das hat sich schnell gelegt. Es war, als würde ich mit einem guten Freund über meine Schriftstellerei quatschen. Ryo hat einiges aus meinem Nähkästchen geholt und aus der Stadtapothekerin vorgelesen. Für alle, die sich wundern, warum ich das diesmal nicht selbst gemacht habe: Das war eine strategische Entscheidung von mir, weil ich nicht abschätzen konnte, wie lange meine Energie reichen würde. In diesen Tagen muss ich blöderweise sehr kleine Brötchen backen 🙄. So war ich im Anschluss zum Glück noch fit genug, um Bücher zu signieren, Selfies mit euch zu machen und ausgiebig mit euch zu schnacken. Ach, das war so schön! 1000 Dank an alle von euch, die mich auf der FBM besucht haben. Ihr glaubt gar nicht, was mir das bedeutet! 🙏🏻

Zum Schluss hatte ich sogar noch Zeit, um bei meiner Tüdelkram-Druckerei vorbeizuschauen (die, bei der ich meine Lesezeichen und Postkarten bestelle – ja, auch die schicke „Butter bei die Fische“-Karte!) 😍.

Am frühen Nachmittag hat Maik mich dann wieder nach Glückstadt chauffiert. Diesmal bei bestem Wetter und ohne Staus. 😅

Ach, ihr Lieben, trotz des Crashs (der war nach dem Programm ja abzusehen 🙈), bin ich immer noch ganz beseelt von meinem Besuch auf der FBM. Es hat mir so gutgetan, rauszukommen! Und in ein bis zwei Wochen bin ich dann hoffentlich wieder fit genug, damit ich an meinem nächsten Roman weiterschreiben kann. 😊

DANKE an alle, die mich auf der FBM besucht haben! Es war toll mit euch! 🤗🥰

Ende!

Moin moin, ihr Lieben!
 
Am Freitag habe ich mit fast 9 Monaten Verspätung endlich die magischen vier Buchstaben „ENDE“ unter das Skript von Teil 2 der Stadtapothekerin geschrieben. 🥳 Und trotz Krankheit habe ich gnadenlos überzogen was die Wortzahl angeht. 🙈 – Irgendwie beruhigend, oder?
 
☝🏻☝🏻Jetzt die Frage: Braucht hier noch irgendwer Tüdelkram? ⁉️
 
Wenn ja, möge er/sie jetzt „hier“ schrei(b)en oder für immer schweigen. Ich habe zwar schon eine Idee, aber ich frage trotzdem mal nach euren Wünschen. Also falls ja, wer soll mich diesmal besuchen? 🤔
 
Eure Johanna

Warum ist es so still bei dir, Johanna?

Moin moin, ihr Lieben!

Ach, es ist viel zu lange her, dass ich was von mir habe hören lassen. Leider ist der Grund dafür weder ein langer Urlaub noch ein Schreibprojekt, in das ich mit Haut und Haaren abgetaucht wäre. Nein, die Sache ist einfach nur ätzend, denn es geht mir nicht gut –  sprich ich bin krank und das seit Ende August 2025.

Was bedeutet das konkret?

Was genau ich habe, können mir die Ärzte bislang nicht sagen, bzw. sie haben eine Vermutung, die aber nur schwer sauber zu diagnostizieren ist. Ich will euch hier nicht mit Details langweilen. Fakt ist, dass ich nur wenige Stunden am Tag etwas tun kann, bevor ich mich für längere Zeit wieder hinlegen muss. Monatelang habe ich gehofft, dass das von allein vorbeigehen und wieder besser werden würde, aber das ist nicht der Fall. 

Entsprechend habe ich mich dazu durchgerungen, alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen.

Was geht denn noch?

Schreiben! Das schaffe ich zwar auch nur sehr eingeschränkt, aber ihr glaubt gar nicht, wie dankbar ich dafür bin, jeden Tag zumindest eine kleine Weile in meine Geschichte abzutauchen. Das ist wie Urlaub für meine Seele, denn wenn ich mit Lena in der Stadtapotheke unterwegs bin, fühle ich mich fast normal und bin frei! Da kann ich richtig was bewegen und bin nicht gezwungen, den anderen bloß vom Sofa aus beim Leben zuzuschauen.

Blöderweise ist selbst meine Schreibenergie immer viel zu schnell wieder verbraucht und ich muss – ihr ahnt es – mich wieder für mehrere Stunden im Liegen ausruhen. Da bleibt einfach keine Kraft mehr für Social Media, Newsletter oder das Beantworten von Mails.

Ach, ich sage euch, das ist echt der totale Mist, denn mein Kopf sprüht nur so vor Ideen. Ich möchte so gern mit der neuen Fantasy-Reihe starten, Glückstadtfotos schießen, meinen Garten auf Vordermann bringen, ja, sogar Fenster putzen würde ich gern (das hasse ich eigentlich wie die Pest!), aber mein Körper gibt das derzeit nicht her. Tatsächlich traue ich mich aktuell nicht mal, in den Urlaub zu fahren, weil selbst eine mehrstündige Autofahrt als Beifahrer schon zu anstrengend ist – und über irgendwelche Aktivitäten am Ferienort will ich gar nicht erst nachdenken.

Das hört sich doof an!

Ja, und das ist es auch. Und zwar so richtig! Manchmal möchte ich den Kopf am liebsten in den Sand stecken, aber Grimmarr sagt, das darf ich erst, wenn ich tot bin, und keinen Atemzug früher. 😜 

Zum Glück unterstützt mich meine Familie. Und wenn ich mir meine Energie gut einteile (und vor allem nicht zu viel will), komme ich mit meinem neuen Alltag inzwischen halbwegs zurecht. Dann kann ich schreiben und sogar einmal am Tag für zwanzig Minuten spazieren gehen. 

Wie geht es weiter?

Ich habe keine Ahnung, versuche aber Geduld zu haben. Erfreulicherweise war Teil eins der Apothekerin schon fertig, bevor ich krank wurde. Es wird im Juni also was Neues von mir zu lesen geben.

So, ihr Lieben, jetzt ist schon wieder Feierabend bei mir und ich muss aufs Sofa. 🙄 

An dieser Stelle noch ein dickes Dankeschön an alle von euch, die in diesem Jahr an mich gedacht, sich nach mir erkundigt oder mir gute Wünsche gesendet haben! Es ist ein schönes Gefühl, dass ihr mich nicht vergesst. 🤗🥰 Eines ist klar: Den Kontakt zu euch habe ich in den letzten Monaten sehr vermisst! Drückt mir die Daumen, dass es bald wieder bergauf geht, ja?

Eure Johanna

Ein Lebenszeichen

 

Moin moin, ihr Lieben!

Wer auf meinen Newsletter von Karfreitag geantwortet hat, hat diese Nachricht oder eine vergleichbare erhalten. ☹️

 

Natürlich habe ich keinen von euch blockiert!

Tja, einige von euch haben den Newsletter gar nicht erst erhalten. 😥

Das Problem liegt an meinem E-Mail-Provider Strato. Der findet meinen letzten Newsletter nämlich irgendwie „böse“ (was genau damit nicht stimmt, konnte ich noch nicht herausfinden). So wurde mir mein eigener Newsletter erst gar nicht zugestellt. Falls deine Empfänger-Mail-Adresse auch bei Strato geführt wird, hast du den Newsletter ebenfalls nicht bekommen. 

Das Blöde ist, wenn du mir auf meine Mail antworten möchtest, sagt mein E-Mail-Torwächter: „Nee, nee, du kommst hier net rein!“ und weist deine Antwort einfach ab.

Und ich wundere mich, warum mir niemand zurückschreibt. 🙄

Es sollte allerdings funktionieren, wenn du mir nicht antwortest, sondern deinen Text stattdessen einfach in eine neue Mail kopierst und die an meine übliche Adresse schickst. 

Ach Mann, was für ein Heck-Meck! Ich hoffe, ich finde heraus, wo genau der Fehler liegt, damit der nächste Newsletter dann wieder ohne Probleme an euch rausgeht und ihr mir auch wieder antworten könnt. Mal ehrlich: Der direkte Kontakt mit euch, ist für mich das Beste an dem ganzen Newsletter-Schreiben!

Bis demnächst, ihr Lieben!
Eure Johanna

Newsletter von Karfreitag

Falls du auch zu den Unglücklichen gehörst, die meine Post gar nicht erst bekommen haben, klick gern hier …

Am Wochenende war schon Weihnachten

Zumindest fühlte es sich für mich so an!

Moin moin ihr Lieben!

Ach die Buchabholparty am Wochenende mit euch war einfach herrlich! 🤗 Mein Wohnzimmer und der Wintergarten waren rappelvoll mit bummelig 30 Drachenfans, angeregte Gespräche summten zwischen den anfangs fremden Menschen umher und der Duft von Kaffee, Tee und köstlichem Gebäck zog durch alle Räume. Letzteres war eigentlich unmöglich, denn wegen meiner „mimosigen“ Gesundheit hatte ich angekündigt, dass ich diesmal nicht selbst backen, sondern Plätzen kaufen würde. 🙈 Tja, aber dann kamt ihr und habt mir den Tag mit versüßt: Meine Mutter hat ein großes Blech von Thors Wichtelmützen-Gewürzkuchen mitgebracht, Lena kam mit Uschis Lebkuchen, Antje mit knusprigen Zimtwaffeln und Kathrin hatte Baumkuchen am Start – alles SOO lecker und auch irgendwie magisch! 😋💖 Leute, ihr seid echt die Besten! DANKE! 😘

Verrückt sind auch die Entfernungen, die manche von euch zurückgelegt haben, um dabei zu sein zu. Ich hätte u.a. Ortschaften Nähe Mannheim, Erfurt, Bremerhaven oder auch Frankfurt im Angebot. 😱 Meine Herren, ich fühle mich total gebauchpinselt! 🤩

Zur Feier des Tages und um meine drei weißen Lieblings-Drachen hochleben zu lassen, gab es eine Minilesung mit üppigem Nachschlag, einfach weil es grade so schön war. Trotzdem war reichlich Zeit für Klönschnack, aber auch für ernste Gespräche. Und dann haben mir einige von euch auch noch Geschenke 🎁 mitgebracht – ich sage euch, das war wie Weihnachten! 🤗🎄

Danke an alle von euch, die diesen Tag für mich so richtig schön gemacht haben!