Hildas Lavendelschnitten

Moin moin, ihr Lieben!

Auch für den ersten Teil der Stadtapothekerin hatte ich wieder ein Rezept geplant. 😋 Meine liebe Testleserin Betty und ich sind im Sommer ’25 sogar noch vor Fertigstellung des Skripts in die Planung für „Tante Hildas Lavendelschnitten“ eingestiegen. Leider wurde ich wenige Wochen später krank und bin es noch immer, sodass ich es einfach nicht schaffe, das Rezept zu testen und weiter daran herumzutüfteln. 😪 

Aber wer weiß – vielleicht hast du ja Lust dazu! 🤩 Falls ja, findest du hier die Arbeitsversion. Ich bin gespannt, was du zu unserer Idee sagst und ob du eventuell Verbesserungsvorschläge hast. (Tatsächlich hatte ich überlegt, die Himbeeren auftauen zu lassen und dann als angedicktes Püree auf den fertig abgebackenen und erkalteten Teig zu geben.) Wenn du dich daran wagst, würde ich mich riesig über Bilder freuen – aber das ist natürlich kein Muss! 🤗

Viel Spaß mit den Lavendelschnitten. Weitere Rezepte aus meinenen Romanen findest du übrigens hier zum kostenlosen Download …

 

Teaser-Time!

 

Oder auch: Zum Glück habe ich Testleser! 🥰

 
Moin moin, ihr Lieben!
Ich krebse blöderweise immer noch deutlich mehr auf dem Sofa anstatt an meinem Schreibtisch herum. 🙄🫣. Aber meine liebe Gabriela hat ein paar Schnipsel aus Teil 1 der Stadtapothekerin herausgesucht und heute bekommt ihr den ersten! 🥳
Na, wer von euch hat jetzt Lust auf Glückstadt und die Stadtapothekerin? 🤩  Am 9. Juni ist es endlich so weit!
Lasst es euch gut gehen und habt einen schönen Sonntag, ihr Lieben!

Cover-Reveal: Hier kommt die Apothekerin!

Tada! 🥳 Das Cover meines neuen Glückstadt-Romans:

Die Stadtapothekerin – Von Kräutern, Hustenbonbons und der Liebe

Hach, ich finde diese Verpackung macht richtig Lust aufs Loslesen, oder? Und darauf dürft ihr euch freuen: 

Eine erfrischend norddeutsche Geschichte über Neuanfänge, eine alte Apotheke und Herzklopfen am Elbufer.

Apothekerin Lena steht kurz davor, mit ihrem Traumjob durchzustarten, als plötzlich alles anders kommt: Ihre Lieblingstante stirbt und hinterlässt ihr die traditionsreiche Stadtapotheke in Glückstadt. Von heute auf morgen steht Lena vor einer Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt – und dann taucht auch noch der charmante Tom auf.
Während sie zwischen ihrer Karriere im Pharmakonzern und der familiären Apotheke schwankt, wird Tom ihr immer sympathischer. Kann sie ihm vertrauen?
Als Lena ein Geheimnis im historischen Gebäude entdeckt, ist sie wie elektrisiert, doch dann holt ein übellauniger Konkurrent zum Schlag gegen die junge Frau aus. Gelingt es Lena, sich gegen ihn zu behaupten?

Nur nebenbei: Auch wenn ich gerade (im Schneckentempo) an der Fortsetzung schreibe, ist dieser Wohlfühlroman abgeschlossen. Du musst also keine fiesen Cliffhanger oder ähnliches erwarten.

Lenas Geschichte wird es als eBook, Taschenbuch und Hörbuch geben und ist sogar schon vorbestellbar …

 

Falls du Lust hast, meine Apothekerin auf Social Media und Co. zu teilen, hilfst du mir sehr!
Hier findest du Bildmaterial und Texte, die du kopieren und frei verwenden darfst. Aber wer mag, kann natürlich auch selbst gern etwas schreiben.

Ich freue mich über jeden einzelnen Post! 🤗😘🥰

Warum ist es so still bei dir, Johanna?

Moin moin, ihr Lieben!

Ach, es ist viel zu lange her, dass ich was von mir habe hören lassen. Leider ist der Grund dafür weder ein langer Urlaub noch ein Schreibprojekt, in das ich mit Haut und Haaren abgetaucht wäre. Nein, die Sache ist einfach nur ätzend, denn es geht mir nicht gut –  sprich ich bin krank und das seit Ende August 2025.

Was bedeutet das konkret?

Was genau ich habe, können mir die Ärzte bislang nicht sagen, bzw. sie haben eine Vermutung, die aber nur schwer sauber zu diagnostizieren ist. Ich will euch hier nicht mit Details langweilen. Fakt ist, dass ich nur wenige Stunden am Tag etwas tun kann, bevor ich mich für längere Zeit wieder hinlegen muss. Monatelang habe ich gehofft, dass das von allein vorbeigehen und wieder besser werden würde, aber das ist nicht der Fall. 

Entsprechend habe ich mich dazu durchgerungen, alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abzusagen.

Was geht denn noch?

Schreiben! Das schaffe ich zwar auch nur sehr eingeschränkt, aber ihr glaubt gar nicht, wie dankbar ich dafür bin, jeden Tag zumindest eine kleine Weile in meine Geschichte abzutauchen. Das ist wie Urlaub für meine Seele, denn wenn ich mit Lena in der Stadtapotheke unterwegs bin, fühle ich mich fast normal und bin frei! Da kann ich richtig was bewegen und bin nicht gezwungen, den anderen bloß vom Sofa aus beim Leben zuzuschauen.

Blöderweise ist selbst meine Schreibenergie immer viel zu schnell wieder verbraucht und ich muss – ihr ahnt es – mich wieder für mehrere Stunden im Liegen ausruhen. Da bleibt einfach keine Kraft mehr für Social Media, Newsletter oder das Beantworten von Mails.

Ach, ich sage euch, das ist echt der totale Mist, denn mein Kopf sprüht nur so vor Ideen. Ich möchte so gern mit der neuen Fantasy-Reihe starten, Glückstadtfotos schießen, meinen Garten auf Vordermann bringen, ja, sogar Fenster putzen würde ich gern (das hasse ich eigentlich wie die Pest!), aber mein Körper gibt das derzeit nicht her. Tatsächlich traue ich mich aktuell nicht mal, in den Urlaub zu fahren, weil selbst eine mehrstündige Autofahrt als Beifahrer schon zu anstrengend ist – und über irgendwelche Aktivitäten am Ferienort will ich gar nicht erst nachdenken.

Das hört sich doof an!

Ja, und das ist es auch. Und zwar so richtig! Manchmal möchte ich den Kopf am liebsten in den Sand stecken, aber Grimmarr sagt, das darf ich erst, wenn ich tot bin, und keinen Atemzug früher. 😜 

Zum Glück unterstützt mich meine Familie. Und wenn ich mir meine Energie gut einteile (und vor allem nicht zu viel will), komme ich mit meinem neuen Alltag inzwischen halbwegs zurecht. Dann kann ich schreiben und sogar einmal am Tag für zwanzig Minuten spazieren gehen. 

Wie geht es weiter?

Ich habe keine Ahnung, versuche aber Geduld zu haben. Erfreulicherweise war Teil eins der Apothekerin schon fertig, bevor ich krank wurde. Es wird im Juni also was Neues von mir zu lesen geben.

So, ihr Lieben, jetzt ist schon wieder Feierabend bei mir und ich muss aufs Sofa. 🙄 

An dieser Stelle noch ein dickes Dankeschön an alle von euch, die in diesem Jahr an mich gedacht, sich nach mir erkundigt oder mir gute Wünsche gesendet haben! Es ist ein schönes Gefühl, dass ihr mich nicht vergesst. 🤗🥰 Eines ist klar: Den Kontakt zu euch habe ich in den letzten Monaten sehr vermisst! Drückt mir die Daumen, dass es bald wieder bergauf geht, ja?

Eure Johanna

Ein Lebenszeichen

 

Moin moin, ihr Lieben!

Wer auf meinen Newsletter von Karfreitag geantwortet hat, hat diese Nachricht oder eine vergleichbare erhalten. ☹️

 

Natürlich habe ich keinen von euch blockiert!

Tja, einige von euch haben den Newsletter gar nicht erst erhalten. 😥

Das Problem liegt an meinem E-Mail-Provider Strato. Der findet meinen letzten Newsletter nämlich irgendwie „böse“ (was genau damit nicht stimmt, konnte ich noch nicht herausfinden). So wurde mir mein eigener Newsletter erst gar nicht zugestellt. Falls deine Empfänger-Mail-Adresse auch bei Strato geführt wird, hast du den Newsletter ebenfalls nicht bekommen. 

Das Blöde ist, wenn du mir auf meine Mail antworten möchtest, sagt mein E-Mail-Torwächter: „Nee, nee, du kommst hier net rein!“ und weist deine Antwort einfach ab.

Und ich wundere mich, warum mir niemand zurückschreibt. 🙄

Es sollte allerdings funktionieren, wenn du mir nicht antwortest, sondern deinen Text stattdessen einfach in eine neue Mail kopierst und die an meine übliche Adresse schickst. 

Ach Mann, was für ein Heck-Meck! Ich hoffe, ich finde heraus, wo genau der Fehler liegt, damit der nächste Newsletter dann wieder ohne Probleme an euch rausgeht und ihr mir auch wieder antworten könnt. Mal ehrlich: Der direkte Kontakt mit euch, ist für mich das Beste an dem ganzen Newsletter-Schreiben!

Bis demnächst, ihr Lieben!
Eure Johanna

Newsletter von Karfreitag

Falls du auch zu den Unglücklichen gehörst, die meine Post gar nicht erst bekommen haben, klick gern hier …