Offline in den Ferien?

Moin moin, Ihr Lieben!

Am vergangenen Freitag war der letzte Schultag meiner Kinder und seit Montag schlagen die Sommerferien im Hause Benden voll zu. Heute hat sich auch noch mein Mann mit seinem Urlaub zu uns gesellt. Das bedeutet: ausschlafen, ausspannen, etwas unternehmen, GUTES Essen, gemeinsam lesen, basteln und spielen. Vielleicht noch mal wegfahren – wer weiß…

Herrlich!

Das bedeutet für Euch aber auch: Johanna ist nicht täglich erreichbar. Schnief. Bitte seht es mir nach, dass ich während der Ferien immer mal wieder ein paar medienfreie Tage/Wochen einlege und offline bleibe. Also kein Facebook, kein Intagram, keine eMails, ja, nicht einmal WhatsApp oder Telefon. Ich bin so frech und tauche ab. Aus und gut. Es kann ein paar Tage dauern, bis Ihr Antwort von mir bekommt – vielleicht sogar mal ein oder zwei Wochen. Also bitte nicht denken, dass ich Euch ignoriere – ich erhole mich bloß und verbringe Zeit mit meinen Lieben. Mein Akku ist leer und der muss für die Fortsetzung von „Salz im Wind“ dringend aufgeladen werden…

Ab Mitte August sollte dann alles wieder normal laufen. Falls Ihr bis dahin nichts von mir gehört habt, bitte noch mal nachhaken, einverstanden? 

Bis dahin wünsche ich Euch eine zauberhafte Zeit! Genießt den Sommer.

Eure Johanna

 

Kunst kommt von Können!

Moin moin, Ihr Lieben!

Anna legt jetzt so richtig los. Und da Kunst von „Können“ kommt und nicht von „keine Ahnung“, hatte ich gestern einen Termin mit der Malerin Manuela Kase.
🖼🎨🦋

Es war so spannend! Ich durfte Manuela zwei Stunden lang über Wunschateliers, Farben, Pinsel, Leinwände und, und, und löchern. 

„Die Farben leben in mir.“

Das konnte ich in Manuelas Werken deutlich sehen. Die sympatische Malerin gab mir ausführlichen Einblick in ihren Schaffensprozess, Materialkunde und das Drumherum. Klasse, jetzt habe ich eine ungefähre Vorstellung davon, womit Anna sich beschäftigt. Besonders interessant fand ich die Parallelen zwischen der Malerei und der Schriftstellerei.

Was für ein toller, inspirierender Abend! Herzlichen Dank an Manuela für das informative Gespräch – ich konnte mich kaum sattsehen und -hören. 

Vielleicht besorge ich mir demnächst auch eine Leinwand und Acrylfarben, damit ich Annas Leidenschaft nachempfinden kann.

„Einfach mal machen!“

Das gilt offensichtlich nicht nur für Autoren, sondern auch für Maler. Ob ich Euch das Ergebnis zumuten kann, muss sich dann allerdings noch zeigen – Grins.

 

Die 2. Auflage ist da!

Moin moin, Ihr Lieben!

Die 2. Auflage von „Salz im Wind“ ist da! Gerade habe ich einen großen Karton in die Bücherstube am Fleth gebracht und direkt ein paar für Euch signiert. 💖
Falls Ihr Euch wundert: ja,Cappuccino geht auch bei 30 Grad im Schatten. 😍Insbesondere der bei Renate schmeckt einfach zu lecker! 😋

Morgen Abend gehen dann auch ein paar Exemplare zu MADSS nach Krempe. 🦋

Euch noch frohes Schwitzen – ich gehe jetzt zu Anna & Robert. Mal schauen, was die beiden so treiben 🤭😊.

Die Lesung zu Salz im Wind

Moin moin, Ihr Lieben!

Es war so schön mit Euch gestern in der Bücherstube ☺️📖! Vielen Dank an alle, die dort waren. 💖 Ihr wart zauberhafte Zuhörer.
Besonderen Dank an Renate, Laule und Inke von der Bücherstube sowie an Maik und Katja für die Unterstützung!

Hach, ich hatte einen großartigen Abend! 🤩🥳
(Wie üblich bei solchen Veranstaltungen war ich zuvor den ganzen Tag über nervös und habe mich gefragt, warum in aller Welt ich diese Lesung angeleiert habe. 🙈🙈🙈 Nach den ersten zwei Seiten wusste ich es dann wieder! 🥰)

😄 Maik hat auch einen Film für Euch gedreht gemacht. Schaut mal – hier bekommt Ihr bummelig 8 Minuten renoviertes Gerümpel:

Im Übrigen „musste“ ich heute neue Taschenbücher bestellen – nach der Lesung habe ich bloß noch 3 Exemplare übrig. Damit ist die Erstauflage so gut wie vergriffen. Wow! ✌️ Danke für Eure Begeisterung! 

Johanna

Impressionen vom 12. Juni in der Bücherstube:

Natürlich war Maik mit von der Partie – mein Fels in der Brandung!

Das Foto hat Katja VOR der Lesung geknipst. Da ist mein Adrenalinpegel am oberen Ende der Skala. Lach! Mein Mann ist klasse: er kümmert sich um in solchen Situationen um das Drumherum und sorgt dafür, dass ich nicht kopflos werde. 

 

Es geht los! Zum Glück verschwindet mein Lampenfieber nach den ersten drei Zeilen, so dass ich den Abend genießen kann. 

Ich habe ein wunderbares Publikum: Alle lauschen mucksmäuschenstill und lachen an den richtigen Stellen. Besser geht es nicht. Freu.

Lesen zwischen Büchern – Hach! – Da kommt gleich die richtige Stimmung auf.
Dank Micro und Lautsprechern war Annas Geschichte auch im hinteren Raum der Bücherstube gut zu verstehen.
(Und **ein Hoch auf den Datenschutz** – wie Ihr seht – seht Ihr nix! Wie schade.)

In der Pause gibt es neben erfrischenden Getränken auch Schokolade, Pralinen, Trüffel und Schoko- sowie Pekan-Nut-Cookies.
Ja, auch meinen Zuhörer müssen Leistung zeigen und fleißig essen – schließlich will der Auszug aus dem Kapitel „Der Cookie-Deal“ adäquat vorbereitet sein.
(Die Cookies sind alle geworden – ich glaube, ich muss im nächsten Buch mal das Rezept spendieren, was?)

Konzentration beim Endspurt. 

Nach der Lesung:
Zeit für Klönschnack! Ich liebe es, mit meinen Lesern ins Gespräch zu kommen. Vielen Dank für Euer Interesse und die vielen spannenden Fragen.
In solchen Momenten erinnere ich mich wieder daran, wie alles begann. Dann wird mir bewusst, was ich in den letzten neun Jahren geschafft habe.

Was gibt es Besseres als Bücher zu signieren? 
(Für mich eine der schönsten Tätigkeiten bei meinem Autorenjob.)

Intensive Gespräche mit meinen Fans freuen mich besonders!