Leseprobe gefällig?

Moin, Ihr Lieben!

Die Leseprobe vom „Zorn des Phönix“ ist endlich da! Also hier, um genau zu sein. Grins. Na, wer öffnet sie und wer bleibt standhaft? Immerhin sind es 50 Seiten, in die Ihr reinschnuppern könnt…

Und tata! Wie Ihr seht, ist das eBook-Cover auch fertig. Ich finde, es sieht eindeutig nach „ZORN“ aus. Wenn man es neben die anderen stellt, fällt dieses Cover ein wenig aus der Reihe. Warum das so ist, wisst Ihr, wenn Ihr auf Seite 530 im Buch angekommen seid.

So, und nun schleicht hier man nicht so um die Leseprobe rum, sondern zack! auf mit dem Teil und rein in die Nebelshäre!

Viel Spaß und Ein wunderbares Wochenende!

Johanna

Johanna am Limit

Leute, Veröffentlichungen sind nichts für mich. 🙈 Ich weiß nicht warum, aber wenn ich nur an die finale Formatierung des eBooks denke (noch ist es nicht soweit!) , bekomme ich schon schweißnasse Hände und mein Puls beschleunigt sich dermaßen, dass ich keinen Kaffee trinken darf, sofern ich die Buchstaben auf meiner Tastatur noch souverän treffen möchte. Boa! Fürchterlich ist das. Mein Perfektionismus mutiert zu Paranoia: Habe ich Korrekturen übersehen? 😳 Habe ich beim Einarbeiten womöglich ungewollt eine Textpassagen gelöscht?! 😨 Oder gar ganze Seiten?!! 😱 Kapitel?!!! 😱😱😱
Mein Herz rast und mir wird schlecht, meine Hände zittern. (Jetzt bloß keinen Kaffee mehr! Und erst recht keine Schokolade, denn mir ist wirklich übel.😖)

Spätestens ab diesem Moment (also seit ungefähr zwei Stunden), frage ich mich, warum ich mir das alles antue… 😵 Meine Nervosität (die ist vollkommen irrational, das weiß ich. Echt!) macht mich fertig.

Der Flüsterling in mir lacht sich schief und meint, ich solle mich nicht so anstellen und endlich weiterarbeiten. Es wäre wenig entzückend, wenn das Buch bloß ungelesen auf meinem Rechner rumoxidieren würde. 
Ich rolle mit den Augen und weiß, dass der olle Bagalut lediglich veröffentlicht werden will, damit er zeigen kann, war für eine coole substanzlose Socke er ist. Blöder narzisstischer Dämon!

Tatsächlich freue ich mich darauf, dass Ihr bald lesen könnt. Darauf der Flüsterling: Johanna, bist du denn sicher, dass das eBook am Ende auch funktioniert?
Ich: 😵😱😩😭

Egal! Jetzt heißt es Augen zu und durch! Ich hoffe, ich werde heute mit den Korrekturen fertig und kann morgen mit dem Ebook und dem Cover loslegen. Und in ein bis zwei Wochen normalisiert sich auch mein Puls wieder… hoffentlich.

Der Endkampf

Ja, ein Kampf ist es mit dem Schreiben in letzter Zeit wirklich! Ich kann gar nicht sagen, woran es liegt: es fällt mir einfach schwer, die Geschichte von Jan, Xavosch und Sofie zu erzählen. Dabei weiß ich, was noch kommen soll. Es läuft nicht; es kriecht. Jede Seite ringe ich mir ab, nur selten komme ich wirklich in den Flow und meistens habe ich keine Lust, mich an den Schreibtisch zu setzen. Jede Kleinigkeit lenkt mich ab, tausend Dinge schwirren in meinem Kopf herum und schieben sich dreist vor die Lübeck-Reihe. Gar nicht entzückend.

So kann ich nicht arbeiten. Seufz!

Aber ich will es unbedingt, schließlich muss Band 4 fertig werden. Schulferien hin oder her – nützt ja nix. Ihr Leser wartet schließlich. Also Augen zu und ran da!

Schon vor Monaten hatten mein Mann und ich eine Auszeit in Travemünde gebucht. Zwei Tage ohne Kinder, ohne Alltag, ohne Verpflichtungen. Als ich Montag meine Sachen packe, habe ich trotzdem gar keine Lust wegzufahren. Und dann:

Sonne, die Ostsee, ein ruhiges Hotel. Am ersten Nachmittag nicke ich nach jedem Saunagang direkt ein – ich habe keine Energie zum Nachdenken wie sonst in der Sauna. Zum Abendessen (Albert lässt grüßen: es war soooo lecker!) bin ich dann wieder wach und kann mit Maik über den grundsätzlichen Ablauf der letzten Szenen diskutieren. Ganz ehrlich: bei rosa Roastbeef und anschließendem Schokotörtchen mit flüssigem Kern funktioniert das prima. Schleck! Anschließend machen wir einen Spaziergang am Strand in der Abendsonne. Die Luft ist lau. Warmer Sand unter den Füßen und rosa Zuckerwattewolken am Himmel – herrlich! Ihr wisst ja, dass Jan bei Travemünde seine Villa hat. Auch wenn er mit Sofie und Xavosch aktuell in Nordkorea ist, fühle ich mich den dreien nahe wie selten. Das beflügelt und auch unsere Gedanken fliegen. Mehr und mehr Details fügen sich zusammen. Als es dunkel ist, nehmen wir einen Schlummertrunk auf der Terrasse und ich sehe zum ersten Mal in meinem Leben Glühwürmchen.

Wow! Zauberhaft <3

Ich bin ganz aus dem Häuschen. (Die Glühwürmchen stehen ganz oben auf der Liste von Dingen, die ich in meinem Leben sehen/erleben möchte – jetzt haben sie einen Haken 😀 .)

Beim nächsten Frühstück bewaffne ich mich mit meinem Skizzenbuch und bei Tee, Brötchen und DIVERSEN Kleinigkeiten (meine Herren, ich liebe gutes Essen!) tanzt mein Kuli übers Papier. Es läuft! Maik und ich werfen uns die Bälle nur so hin und her. Beim nächsten Saunaturn bin ich hellwach und komme gut voran. Der Rest der Auszeit steht im Zeichen der Nebelsphäre und mein Mann und ich klabüstern einiges aus.

Donnerstag checken wir leider schon wieder aus, aber bevor wir nach Hause fahren, machen wir noch einen langen Spaziergang an der Steilküste (zum Ort an dem Jans Villa steht: Der Ausblick dort ist echt) der Wahnsinn!) und lernen dabei die Seherin kennen, die in der neuen Reihe der Nebelsphäre die Hauptrolle spielen wird.

In den nächsten Tagen hat Maik noch Urlaub und wir haben einige Familienausflüge geplant, aber mein prall gefülltes Skizzenbuch und jede Menge inspirierende Eindrücke von der Ostsee warten geduldig auf mich.

Und diesmal freue ich mich schon aufs Weiterschreiben. 🙂 Es wird!

 

Steilküste

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Die Steilküste ist in Bewegung. Immer wieder bricht ein Teil ab - die herabgestürzten Bäume haben teilweise noch Blätter.

Autorenwoche mit Johanna bei Süchtig nach Büchern

Moin!

In dieser Woche war/bin ich Thema bei beim Blog: Süchtig nach Büchern.

Moni ist einfach klasse. Die Vorbereitung der Woche gemeinsam mit ihr hat mir einen riesen Spaß gemacht! Und schaut Euch mal den Blog an – hach, also mir gefällt er. Stöbern lohnt sich! Besonders natürlich bei den Artikeln über die Nebelsphäre. Grins! 

Montag: Steckbrief
Dienstag: Kiel-Reihe
Mittwoch: Homestory – Johanna allein zu Haus
Donnerstag: Lübeck-Reihe
Freitag: Interview
Samstag: Blick in die Zukunft

Untitled

Moin, Ihr Lieben!

Das hier war eine meiner liebsten Szenen aus „Die Liebe des Phönix“. Bei Schreiben hatte ich Sofie als weiblichen Bruce Willis vor Augen. Dreckverschmiert, hoffnungslos unterlegen und doch nicht bereit, aufzugeben. 
Yippie ya yeah, Schweinebacke! 

Aktuell steuert Band 4 aufs Finale zu. Für die Fans der Daten: ich bin auf Seite 290 bei 77.000 Wörtern.  Da brauche ich noch ein bisschen.

Habt einen schönes Wochende !

Johanna

P.S.: Vorsichtshalber hier der Link zum eBook – nur für alle Fälle www.amazon.de/gp/product/B075FX635N (das Buch gibt es natürlich auch als Taschenbuch).