Kampf mit dem Cover

Moin, Moin!

Der Bau stagniert und der Reitkurs meiner Tochter wurde um eine Woche verschoben, da haben meine Familie und ich uns in den letzten Tagen einfach spontan verkrümelt und durchgeatmet. Hach, war das schön! Mal nichts müssen, aber dafür alles können. Schade, dass der Kurzurlaub schon vorbei ist.

Nun heißt es wieder Ärmel hoch und weiter im Text. Ich hatte Euch ja ein paar Appetithäppchen für Band 3 versprochen.

Heute soll es ums Cover gehen, besser gesagt um die Entstehung des Covers. Am Anfang steht bei mir immer die Experimentier- und Farbtestphase. Hier probiere grob ich aus, welche Ideen ich mit meinen Fähigkeiten überhaupt realisieren kann und auf welche Farbe es hinauslaufen soll (Ich bin kein Grafiker und stochere meist autodidaktisch in der Bildbearbeitung herum, bis etwas Ansehnliches erscheint – da ist viel Zufall bei. Grins.) Details und Präzision sind jetzt noch nicht wichtig, wohl aber das Gefühl, welches das Cover beim Betrachten auslöst. Ich möchte, dass Ihr meinen Romanen in etwa ansehen könnt, was Euch inhaltlich erwartet.

Die folgenden Bilder stellen eher Skizzen bzw. Gedankenstützen dar als fertige Cover (darum auch die Klappentexte von Band 1 als Platzhalter). Oft bin ich selbst ganz überrascht, wie die Ergebnisse ausfallen und wohin sie mich führen. Nur nebenbei: Die beiden Himmel habe ich über Glückstadt aufgenommen . Und keine Sorge: So wird das Cover nicht bleiben – ich bin noch nicht fertig.

Am kommenden Sonntag nehmen übrigens meine lieben Testleserinnen auf meinem Sofa Platz. Oh Hauha! Ich bin schon ziemlich aufgeregt, was die Mädels zu meinem Ende sagen werden. Erste Rückmeldungen deuten darauf hin, dass es kontrovers diskutiert wird. Hmmmm. Das macht mich so langsam echt nervös.

Drückt mir die Daumen, dass alles gut geht!

Euch eine schöne Woche

Johanna

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