eBook versus Print

Moin, Moin, Ihr Lieben!

Letzte Woche hat mich eine ausgewachsene Erkältung für ein paar Tage ausgeknockt, darum komme ich erst heute zu den versprochenen Bildern vom Print der Amazon-Version.

Ich bin bekennender eBook-Fan und liebe meinen Reader. Trotzdem stoßen diese praktischen Geräte bei der Darstellung von Texten ihre Grenzen, wie ich finde. Besondere Formatierungen machen Bücher lebendig, wie z.B. mehrspaltige Zeitungsartikel, Chats mit Emojis oder auch Listen, etc. Leider sind diese Dinge mit eBooks kaum darstellbar. Schriftarten kann man nicht einbetten (falls doch, bitte her mit dem Tipp! ) und Bilder blähen die Dateien auf.

Dass das Cover des eBooks eigentlich nur beim Kauf und beim ersten Mal Aufschlagen sichtbar ist, finde ich ebenfalls sehr schade… ich wünschte, dass es standardmäßig beim Ausschalten angezeigt würde. (Hey, amazon kdp, kann man da nicht was machen?!)

Aber naja, missen möchte ich die elektronischen Bücher trotzdem nicht! Und Lieblingsbücher kann man sich ja zusätzlich noch als Print in den Schrank stellen, oder wie seht Ihr das?

Nordische Grüße

Johanna

P.S.: Die private Edition ist noch in Arbeit. Sie wird noch mehr Bilder und Tüddelkram enthalten als der hier abgebildete Amazon-Print. Und selbstverständlich bekommt Ihr diese Ausgabe auf Wunsch mit persönlicher Widmung .

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