Erinnerungen

Moin moin Ihr Lieben!

Die liebe Kristina Licht hat ein paar Zitatbildchen für mich erstellt, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Schaut mal hier:

Hach, da werden Erinnerungen bei mir wach! Bei Band 4 der Lübeck-Reihe habe ich übrigens gerade die Seite 200 geknackt – damit ist das Buch bummelig halb fertig. 🙂

Wer Lust auf noch mehr Teaser hat, klickt hier. Viel Spaß beim stöbern und Euch eine schöne Restwoche!

Johanna

LBM 2018 – ein Wintermärchen

Alter Schwede, WAR. DAS. KALT!!!! Zumindest draußen. Drinnen war es kuschelig und einfach nett. Hach, ich habe in diesem Jahr so viel mit Bloggern, Lesern und Kollegen, geschnackt, dass ich das Fotografieren fast vergessen hätte – ein paar Bilder sind es dennoch geworden (unten seht Ihr die Highlights). Seufz, so viele liebe Menschen und so wenig Zeit! 

Es war schön mit Euch!

P.S.: Ich schickte meiner Tochter (Erstklässlerin) über das Smartphone der Oma ein Bild, auf dem ich mit zwei Leserinnen in die Kamera lächle mit dem Untertitel: Mama bei der Arbeit. Wenige Minuten später kam folgendes zurück

Das sieht nicht nach Arbeit aus. Die Lütte sagt: Du bist ein Witzbold.

Lach! Falsch: Ich bin ein Glückspilz. Meine Arbeit als Autorin ist einfach klasse, weil sie mich glücklich macht und damit meine ich nicht nur das Schreiben, sondern auch das Drumherum. Dass Arbeit Spaß machen darf, ja, sogar sollte!, werde ich der Lütten bei Gelegenheit in aller Ruhe erklären. Vorbildfunktion voll erfüllt würde ich sagen!

 

„Bau bei Benden“ oder auch „Der Zimptsirup ist aus!“

Moin, Moin, Ihr Lieben!

Ich habe mich in den letzten Wochen hier etwas rar gemacht, da unser Anbau in die letzte Phase geht. Seit Ostern wurde bei uns gebaggert, gesägt, gehämmert, geflext, gebohrt, und, und, und!     Nicht alles ist glatt gegangen, aber die Handwerker haben ihr Bestes gegeben und am Ende wird alles gut sein.
Wenn die Bauarbeiter abrücken, heißt es für die Bewohner putzen, Wandfarben aussuchen, Kisten packen, Möbel rücken, shoppen, ab- und aufbauen. (Der Akkuschrauber ist mein bester Freund und IKEA in HH Schnellsen hat nix mehr in seinen Regalen! Kicher) Natürlich sind immer noch diverse Restarbeiten offen und eine undichte Stelle im Wandanschluss von alt zu neu muss abgedichtet werden, aber so langsam ist das Ende tatsächlich absehbar. Unfassbar, wir haben es fast geschafft.

Ich gebe zu, ein halbes Jahr lang eine Baustelle erst am Haus und dann IM Haus zu haben, ist echt nervenzehrend, laut und dreckig. Mein Wohnzimmer ist seit Anfang der Sommerferien weitestgehend unbewohnbar und leergeräumt. Dafür ist das obere Geschoss so vollgestopft, dass man nur an die Schränke herankommt, wenn man vorher Kartons umstapelt. Das Suchen und Auffinden von Sachen gleicht dann einer Runde Memory (nicht meine Stärke    ) . Häufig musste ich mein Sofa erst absaugen/abwischen, bevor ich mich drauf setzen konnte. Seufz. Ein Glück, dass das in Kürze ein Ende haben wird!
Manchmal frage ich mich, wie ich bei dem ganzen Chaos noch ein Buch schreiben und veröffentlichen konnte. Mein Körper ist der Ansicht, dass ich nicht gut mit meinen Kräften gehaushaltet habe und nervt mich seit einigen Wochen mit Dauererkältung, Kopf- und Gliederschmerzen und Schwindelanfällen. Wäre ich ehrlich zu mir, müsste ich zugeben, dass ich fix und alle bin, also flunkere ich mir lieber was in die Tasche . Leute, ich muss dringend neuen Zimtsirup kochen, aber dafür fehlt mir aktuell einfach die Zeit (doppelseufz!!).

Stattdessen habe ich gestern ENDLICH die Private Edition von Band 6 „Die Liebe des Phönix“     beauftragt – sorry, dass das so lange hat auf sich warten lassen. Ich denke, die Bücher werden Mitte November bei mir eintreffen. Dann ist mein neues Büro hoffentlich provisorisch eingerichtet, so dass ich mich um den Versand kümmern kann. Eine Buchausgabeparty wird es auch wieder geben. Da dürft Ihr mich dann gern besuchen und alles angucken  .

So, Ihr Lieben, nun muss ich noch ein paar Handwerker anrufen! Habt einen schönen Tag 

Johanna

P.S.: Sollte ich jemals wieder auf die Idee kommen, etwas anbauen zu wollen, tut mir den Gefallen und lasst mich einweisen, ja?!    Danke.

Bau bei Benden

#Anbauen #Abriss #NeuesSchreibzimmerFürJohanna

Wenn die Flex kreischt…

… kommt bei mir wenig Sinn für Romantik auf. Tja, Pech für Sofie. Aber mal ehrlich, sie hat jetzt schon 186 Seiten lang Zeit für die Liebe gehabt, das muss reichen. Wenn die Kettensäge sägt, ist mir mehr nach einem Dämonenmassaker (hinterhältig grins).

Auf alle Fälle toben ums Haus Benden in den nächsten Monaten die Baulöwen – zum Ende hin dann auch IM Haus. Mir stehen schon mal prophylaktisch die Haare zu Berge, aber das Ziel (ein neues Arbeitszimmer für mich) lässt mich die Zähne zusammenbeißen. Mal sehen, wie ich während der Baumaßnahmen mit Band 6 weiterkomme. Ich befürchte ja, dass es schwierig wird mit meiner flatterhaften Konzentration. Mathematisch ausgedrückt: Lärm und Dreck verhalten sich umgekehrt proportional zu Skriptvorschritt und Qualität. Seufz… immerhin habe ich in den letzten Wochen so viel gearbeitet wie es irgendwie ging.

Drückt mir die Daumen, dass alles einigermaßen glatt geht!

So, meine Lieben, ich werde jetzt erstmal schauen, welche „hübschen“ Biester hinter der Weltenmembran auf mich warten. Da geht doch bestimmt was…

LG
Johanna

Perfekt unperfekt!

Ich weiß, ich weiß! Alberts Kekse sehen anders aus. Und sie schmecken auch anders. Aber Albert ist grade nach Lübeck-Travemünde „ausgeliehen“ und kocht und backt dort für Jan und Margareta (Frechheit eigentlich 😉 ).
Also haben meine Kinder, mein Mann und ich die Ärmel hochgekrempelt und selbst Lebkuchen gebacken. Sie sind nicht perfekt, aber dafür stecken neben Zimt, Honig und viel Butter noch jede Menge Begeisterung und eine extra große Portion Teamgeist darin. Und DAS schmeckt man raus. Yammi, wenn das man nix ist!

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein zauberhaftes Weihnachtsfest mit Euren Lieben.

Ich habe mir jedenfalls fest vorgenommen, in diesem Jahr die kleinen Momente zu genießen. Stress und Perfektion bleiben einfach mal bei dem piewarmen Wetter draußen vor der Tür. 😉 <3

Lass es Euch gut gehen!

Johanna

Herzlichen Glückwunsch! Es ist ein Buch!

Das heißt es hoffentlich in ein paar Wochen. Ich bin in den letzten Zügen (liege also mit Band 4 quasi in den Wehen 😉 ). Was die Handlung betrifft, sind es keine 12 Stunden mehr, über die ich schreiben muss, doch wer mich kennt, weiß, dass die es in sich haben können. Noch 50 bis 100 Seiten wird mein Baby wohl zulegen, dann kann es endlich raus (das habe ich allerdings auch schon vor 50 Seiten gesagt – grins). Für die Fans der statistischen Daten kann ich schon jetzt verraten, dass das aktuelle Gewicht bereits bei stolzen 432 Seiten und 131.475 Wörtern liegt – es wird mal wieder ein Schwergewicht. Ja, ja, ich weiß, IHR müsst das hinterher schleppen und lesen. Sorry, aber ich kann nicht kurz 😀 .

Wie es sich für eine fürsorgliche Mutter gehört, zermartere ich mir seit Monaten das Gehirn über den Namen. Manchmal liege ich deswegen sogar nachts wach. Tja, es ist nicht einfach, soll der Titel doch zum Kind passen. Romantisch, fantastisch, bewegend und lustig. Ach, wie alle Eltern sehe ich natürlich nur die positiven Seiten von meinem Schatz. Vor ein paar Tagen traf es mich dann aus heiterem Himmel:

„Der Zauber des Phönix“

Was haltet Ihr davon? Spricht Euch das an? Macht der Titel neugierig? Ich freue mich über Euer ehrliches Feedback, denn wenn das Buch erst raus ist, ist es zu spät.

Für diejenigen unter Euch, die sich fragen, wie es J geht, kann ich sagen: Grundsätzlich gut. Er ist im Moment schwer verliebt, ja regelrecht verzaubert. SIE findet ihn ja ebenfalls süß, aber leider gibt es da die eine oder andere Komplikation. Gefühlsmäßig würde ich es mit einem Lied von Andreas Bourani beschreiben: https://www.youtube.com/watch?v=-26V-V7P7oc
Er will mehr. Sie auch. Sie umschleichen einander wie Kätzchen ein Schälchen mit warmer Milch.
Der gute Herr Bourani läuft in diesen Tagen in meinem CD-Player rauf und runter. Meine Ohren sind schon vollkommen mit Gefühl, Sehnsucht und Herzschmerz zugespachtelt (im positiven Sinne selbstverständlich – ich LIEBE seine Musik), so dass ein Happy End wahrscheinlich ist 😉 .

**Seufz** Ach, Mann! Ich leide richtig mit J. **Hach** Wenn ich doch bloß schon fertig wäre… Aber nein, noch ist es nicht vollbracht. Darum nicht lang schnacken, sondern tippen!

Ich freue mich auf Euer Feedback. Liebe Grüße
Johanna

News von J

Ahhh, was für ein Ausblick. Mal ehrlich, den hätte ich auch gern. Aber leider bin ich nicht J. Der Gute wohnt nämlich in Lübeck Travemünde direkt an der Ostsee (als Chef von WyvernPower kann er sich das locker leisten – im Gegensatz zu mir 😉 ). Ganz nett so am Wasser, findet Ihr nicht?

Um mir ein besseres Bild von der Örtlichkeit machen zu können, war ich letztes Wochenende für ein paar Tage dort. Meinen Mann habe ich gleich mit eingepackt und gemeinsam haben wir eine halbe Ewigkeit darüber diskutiert, wie genau der erste Band der Lübeck-Reihe enden wird. Meine Herren, war das eine schwierige Geburt! Doch nach mehreren Tagen steht der grobe Ablauf der entscheidenden Szene (und nebenbei ebenfalls der Plot für Band 2 der Lübeck-Reihe). Puh! Jetzt muss ich es „bloß“ noch aufschreiben (Kinderspiel! grins).

Bei einem Arbeitsessen haben meine Cheflektorin und mein Mann Wetten darüber abgeschlossen, wie viele Seiten es diesmal werden. Die zwei lagen irgendwo zwischen 450 und 500. Und ich fürchte, sie haben recht damit. Derzeit zeigt Word mir 394 Seiten an. Verdammt, ich kann einfach nicht kurz!

In diesem Sinne heißt es jetzt, Jogi-Tee kochen, Zimt-Schokolade bereitlegen und weiter im Text!

Bis denne, Eure Johanna

P.S.: Mit dem Titel bin ich immer noch nicht weiter, aber es kribbelt schon. Ich spüre, da kommt was 🙂 !
P.P.S.: Von der Sauna direkt in die Ostsee hüpfen: Schweinekalt, aber leider geil!